Corona Pandemie – Die Krise wird mehrjährig nachwirken und die Welt strategisch verändern

Die SALytic Invest Aktivitäten in der Krise waren vom Erhalt der Handlungsfähigkeit, Liquidität, Vermögenserhalt und einer sukzessiven Ausrichtung der Portfolios auf die neue Zeit geprägt.

Corona Pandemie führt zu einem globalen Konjunktureinbruch von 25-30% über mehrere Monate im 2. Quartal 2020.

Kurseinbrüche global über alle Assetklassen hinweg. Kollaps insbesondere an den Kreditmärkten.

Drastische staatliche Überbrückungshilfen (teilweise > 10% des GDP) und eine alle bisherigen Dimensionen übersteigende ultraexpansive Notenbankpolitik mit nahezu unbeschränktem Aufkauf von Assets stabilisieren Konjunktur und Kapitalmärkte.

Man kann mit Zuversicht auf das Jahr 2021 blicken, da dann die volle Öffnung der Märkte nach Einführung eines Impfstoffes einen Nachholeffekt erwarten lässt.

Zurück bleiben weiter explodierte Staats- und Unternehmensschulden, ein reduziertes mittelfristiges Wachstumspotential, eine lang anhaltende Nullzinspolitik und ein Streben nach stärkerer lokaler Autonomie.

Darauf wird SALytic Invest Ihre Vermögensstruktur neu ausrichten.

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Corona Pandemie und Ölpreiskrieg führen zu einem epochalen globalen konjunkturellen Schock im 1. Halbjahr 2020

Staatshilfen und ultraexpansive Geldpolitik dämpfen den Einbruch nur ab. 

Deutliche Erholung zum Jahresende zu erwarten. 

In den letzten beiden Wochen hat sich durch die globale, eskalierende Ausbreitung des Corona Virus in Europa sowie nachfolgend durch das Politikversagen der Trump-Legislation auch in den USA die Lage der Konjunktur- und Kapitalmärkte in dramatischster Weise verschlechtert.

Zusätzlich erleben wir seit einigen Tagen durch den Nachfrageeinbruch am Ölmarkt und den nachfolgenden Beginn eines Ölpreiskrieges zwischen Saudi- Arabien und Russland einen Ölpreisschock, der insbesondere in den Kreditmärkten zu schweren Verwerfungen führt.

Dies wird in der Summe zu einem sehr drastischen – über alle Vorstellungen hinausgehenden – Einbruch der Weltwirtschaft im 1. Halbjahr 2020 führen.

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Portfolios deutlich risikoärmer aufgestellt wegen China-Pandemie

In unserem Kapitalmarktausblick für 2020 hatten wir dargestellt, dass wir im Zuge einer anhaltend expansiven globalen Geldpolitik sowie klarer Anzeichen einer Erholung der Industriekonjunktur zur Jahreswende eine risikofreudige, wachstumsorientierte Portfoliopositionierung eingenommen haben. Diese wurde durch deutliche  Wertsteigerungen in den Portfolios bis zum 19. Februar belohnt.


In den letzten beiden Wochen hat sich die Situation jedoch drastisch verändert.

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SALytic Invest: Mehrwert durch erfolgreiche Selektion

Die unabhängige Online Community CAPinside widmet sich in einem Artikel dem Blick von SALytic auf das Kapitalmarktjahr 2020

Neuer Name, etablierte Erfolgsstrategien: Aus Landert Family Office ist jetzt die SALytic Invest AG geworden. Für 2020 sieht der erfahrene Vermögensverwalter und Kapitalmarktberater trotz eines zunehmend schwierigen Marktumfelds gute Anlagechancen.

Jens Bäder

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Kapitalmarktausblick 2020

Entspannung der politischen Krisen, ein auslaufender Lagerzyklus sowie eine ultraexpansive Geldpolitik geben der Konjunktur 2020 einen positiven Impuls

  • Weltkonjunktur wird 2020 auf unbefriedigendem Niveau weiter wachsen. Die positiven Impulse des Handelsvertrags fallen gering aus. Europa zeigt nur eine blutleere Erholung. Länger anhaltende
    Ausbreitung der Virusepidemie in China würde Erholung erheblich verzögern.

  • Unternehmensergebnisse steigen nur moderat an (getragen u.a. durch IT-Digitalisierung, steigende Strompreise, Bau, Healthcare und Konsum). Negativzinsumfeld belastet weiter den Banksektor.

  • Als Folge des Abschwungs sind nun alle globalen Notenbanken sehr expansiv. Wir erwarten keine Abkehr von dieser Politik der „Liquiditätsflut“, aber auch keine nochmalige spürbare Ausweitung.

  • Kapitalmarktzinsen bleiben mehrjährig auf extrem niedrigem Niveau USA: 1,4 bis 2,0% Bund: -0,4 bis 0,2% Risikoaufschläge bei Unternehmensanleihen bleiben historisch niedrig, weil die Notenbanken die Märkte mit Liquidität fluten.

  • US-$ mit Tendenz zu einer leichten Abschwächung: 1,10 bis 1,18 zum Euro, da sich Konjunkturdifferential verringert und die Chance auf einen Soft-Brexit besteht.

  • Gold ist ein liquides Instrument der Risikosteuerung ohne Negativverzinsung.

Risiken:
Ausbreitung der China-Pandemie, wieder eskalierende US-Handelskonflikte mit EU und China,
US-Politik (Impeachment, Wahlen) und politische Störfeuer (Brexit, Italien, Naher Osten…).

Jens Bäder

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